Sommerherzmomente 2014

Urlaubsreise Schiff

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Knirpsstunde und #12von12

Heute war der Schulterschmuseknirps wieder zu Gast und weil heute auch der 12. des Monats ist, dürft ihr an unserer gemeinsamen Zeit teilhaben.

Kleinkind, Spielzeug, Lego, Duplo, Selecta, Habadie Wohnung ist knirpsbereit

Küche, Trockner, Spülmaschine, HelferKnirps ist jedoch der Meinung Spielzeug braucht er nicht, helfen ist viel besser. Und wie man(n) und Frau und Kind sehen kann, ja wir haben eine Spülmaschine, aber sie funktioniert nicht sondern dient lediglich zur Aufbewahrung des sauberen Geschirrs.Vereinbart ist nämlich ich spüle, Herzchaostochter heute mal Knirps räumt weg.

herbst, Blätter, September, Herbstbild, bunte BlätterNach der Arbeit das Vergnügen. Es ging hinaus in den Herbst.

kleinkinder, Natur, Herbst

fühlen, Herbst, Blätter, Kinder
Kastanie, Herbst, Stachel, Herbst, Bastelei, Kleinkinder, Babys, Natur, Material

Der Herbst wurde gesehen, begriffen, gehört, befühlt, geschmeckt – sprich mit allen Sinnen begrüßt.


Anschließend musste erstmal ein Nickerchen sein. All die Erfahrungen möchten verarbeitet und verinnerlicht werden.

Geochaching, draussen, HobbyIn aller Ruhe und völlig muggelfrei konnte ich auf dem Heimweg noch schnell ein Cache loggen.

Dann konnte auch ich mir eine Pause gönnen.

Kleinkindspiele, verstecken, Karton, Paket
Kurz darauf war der Knirps wieder munter und nach dem Mittagessen mit anschließendem dringendem Wäschewechsel, ging es weiter mit dem Lieblingsspielzeug Pappkarton. Darin verstecken, drum herum krabbeln, versuchen hinauf zu steigen, den Karton drehen und schieben ist einfach toll. Ausserdem hat der Karton mittlerweile ein Fenster das man noch auf und zu machen kann und Einstecklöcher für Bällebadbälle, Bausteine und Plastikcds. Kartons sind einfach ein Riesenspass.

Baby, Förderung

Kleinkind, spielen, Finger

Nach der Toberei wollte der Knirps dann seiner zweiten Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Geldstücke in die Spardose stecken. Das fördert zudem noch spielerisch die Feinmotorik und darum ist es unter Aufsicht (!)  natürlich erlaubt.

Bad, Hipp, Seifenblasen, Babypflege, Haut

Feierabend !

Und wie war euer Tag ? Habt ihr ihn auch bildlich festgehalten wie viele andere bei  der 12 von 12 Aktion von Caro? Vielleicht sind ja ein paar „tolle Fotosentstanden.  Ich bin sehr gespannt und gehe jetzt mal bei Caro stöbern.

Danke für`s reinschauen. 🙂

12 von 12

fluff, marshmallow, erdnussbutter, breakfast, amerikanisch „Fluffernutter“ frühstücken

Taschen packen

einen Platz am Wasser suchen

mutig sein

Sommerwetter genießen

Besuch bekommen

ein Eis schlemmen

den Minifuhrpark beobachten

über Farbverläufe staunen

für den Herzenswunsch ein paar Aufgaben erledigen

Abendrituale einhalten

müde und glücklich ins Bett gehen

mehr 12 von 12 wie immer bei Caro

wir sind zurück

4 Tage waren wir nun fort
ganz spontan wurde vor einem Monat gebucht
Sonntags morgens im Bett
das wir mal raus müssen stand ja schon lange fest

es folgten Mails mit Vorabinformationen, viel Verständnis und Fotos
ich konnte mich gut vorbereiten
und startete doch ins ungewisse hinein
die Angst war noch einen Tag zuvor wahnsinnig groß

jetzt ist die Zeit schon wieder vorbei
wir hatten tolles Wetter
es gab viel Freude für die Herzchaostochter
ein wenig „abschalten“ für mich
und nun viele viele Fotos die sortiert werden wollen

feuer, Lagerfeuer, Brand, Ostern, Brauchtum

Schlendergasse, damals und heute, Urlaub, Impresionen

Wir hoffen sehr auch ihr hattet ein paar Tage zum genießen, zur Ruhe kommen, Kraft schöpfen.

die Schönheit der Natur aus den Augen eines Kindes

Die Herzchaostochter ist zurück vom Schulausflug. Wie schon im letzten Jahr stieg sie glücklich aber sehr müde aus dem Bus. Die blauen Ringe unter den Augen machten sichtbar, dass sie in den letzten Tagen weniger Schlaf bekam als ihr Körper es gewohnt ist. Aber das lächeln, die strahlenden Augen und ihre wärmende Umarmung machte mir klar ihr ging es sehr gut.

Es war ein Mädchentraum. Ihr Mädchentraum. Reiten, Pferde pflegen, verantwortlich sein für ein Pferd.  Und dann dieser eine Satz: „Mama ich habe ein wenig gespürt wie es dir als Kind ging.“ Sie spielte auf dem Heuschober, atmete die Landluft, lag im Stroh und genoss dieses Gefühl von Freiheit auf dem Land. Ja eigentlich ist auch mein Mädchen ein Landmädchen. Die Stadt findet sie furchtbar, einkaufen ist ein Horrortrip für sie. Sie möchte Wälder, Wiesen, Tiere, Insekten. Klettern auf Bäumen, Staudämme am Bächlein bauen und den Duft der Wiese einatmen.

Ein paar kleine „AugenBlicke“ darf ich euch zeigen. AugenBlicke die sie eingefangen hat. (Die Bildbeschreibungen sind ebenfalls ihre.) Ich schaue mir immer wieder die Bilder an und bin ein wenig Stolz auf mein kleines großes Mädchen, weil auch sie die kleinen, besonderen Dinge die die Natur uns bietet wahrnimmt.

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Gedanken zum Herbstlaub

Langsam gehe ich den Weg entlang. Über mir rauschen die Blätter im Wind. Ein farbiges Lichtermeer begleitet mich. Die Sonnenstrahlen treffen auf die Farben des Herbstes und reflektieren sie. Ein Wunder das die Natur erschafft. Immer wieder. Jedes Jahr. Egal was in den vergangenen 365 Tagen geschehen ist, diese Wandlung kommt. Es hat Beständigkeit. Darauf ist Verlass.

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Vor mir fallen sanft die Blätter zu Boden. Ich beobachte das Lichtspiel das sich dabei bietet. Mache mir so meine eigenen Gedanken.Schillernd verabschieden sich die Blätter. Mit fröhliche Farben in einer so kalten Zeit.  Farben die gleichzeitig wieder Wärme schenken. Rot, Orange, Gelb,  Braun  sind Feuerfarben – Wärmespenderfarben.

Die Blätter erhalten dadurch auch die Chance anderswo noch ein wenig Beachtung zu bekommen. Sie werden gesammelt, gepresst und bestaunt. Sie schenken noch einmal Freude, beispielsweise wenn Kinder (und manchmal auch Erwachsene) durch die Laubhaufen springen. Sie schenken den Tieren Schutz vor Kälte.  Liebevoll werden sie in Basteleien eingearbeitet.  Bunte Blätter, so unscheinbar und doch so wichtig.

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All das schafft die Natur.  Regelmäßig.   Sie kann soviel Kraft geben mit ihrer eigenen Wandlung. Nur hinschauen und spüren, das müssen wir selber.

am großen Wasser

Obwohl die Regenwahrscheinlicheit für gestern, laut mehreren Wetterseiten  im Internet, bei 58% lag, wagten wir es und starteten zu unserem ersten Tagesausflug in diesen Sommerferien. „Mama hat immer recht“ sagte die Herzchaostochter noch am Montag bei einem anderen Thema scherzhaft zu mir. So antwortete ich: „Gut, wenn ich immer recht habe wird es morgen, solange wir am Strand sind, nicht regnen.“

So war es dann auch. Los fuhren wir bei leichtem Nieselregen und bedecktem Himmel. Während der Fahrt klarte der Himmel mehr und mehr auf. Angekommen am Meer zogen noch graue Wolken über uns hinweg doch es war und blieb trocken.

Einmal wagte sich die Herzchaostochter mit dem Badeanzug ins Wasser, welches eine wirklich angenehme Temperatur hatte. Die Lufttemperatur jedoch verhinderte, das man zu lange mit kurzen Ärmeln am Strand verweilen konnte. So musste die lange Strickjacke  immer mal wieder übergezogen werden, während wir kilometerweise durch das Wasser den Strand entlang liefen.

Wir genossen diese Stunden zu zweit, liefen barfuss, spürten Wasser und Sand auf unserer Haut, schmeckten die salzige, frische Luft machten einen kleinen Ausflug in die Stadt um am Schluss wieder am schönen Sandstrand zu liegen. Es war herrlich. Nicht zu viele Menschen, das Meeresrauschen und das schreien der Möwen. Urlaubsstimmung.

Ein schöner Tag war es und zwei Minuten nachdem wir  abfuhren fing es wieder an zu regnen. Was sprach da die Herzchaostochter? „Sag ich doch, Mamas haben immer recht!“ und schlief kurz darauf  mit einem lächeln im Gesicht in meinen Armen ein.

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Sachen gibt`s

Die Herzchaostochter hatte heute Wandertag und als ich sie abholte war sie ganz aufgeregt und erzählte und erzählte. Viel hat sie erlebt und gesehen, doch eine Sache war sehr merkwürdig.

„Mama, es gibt doch immer Toiletten für Jungs und für Mädchen. Die Jungs haben ja andere Toiletten als die Mädchen. Aber weißt du in dem Park waren auch bei den Mädchen die Toiletten für die Jungs. Wie soll das denn gehen? …. Nur auf der Behindertentoilette gab es ein richtiges WC. Wir sind dann immer dahin gegangen.“

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Sie hat natürlich nicht nur Toiletten gesehen, sondern auch viele andere Dinge und 127 Fotos gemacht. Aus vielen verschiedenen Perspektiven, was ihre Mitschüler/innen sehr faszinierend fanden.

Das ist ihr Lieblingsbild:

Das sieht aus wie in einem Märchenwald!

Aber auch einige andere möchte sie Euch hier zeigen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen, Privatsphäre und weil es einfach viel zu viel hochzuladen gäbe, dürft ihr aber nicht alle sehen. 😉

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Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt

Das war das Motto der letzten Woche beim aaPzm. Wir haben uns gestern Zeit genommen. Viel Zeit! Denn auch wenn vieles hätte getan werden müssen, den Haushalt haben wir Haushalt sein lassen und sind nach draussen. Haben die Sonne genossen, sind geradelt, es wurde gelesen, gelacht, gespielt und gegessen. Manchmal muss das einfach sein und es tat der Seele gut.

Am Vormittag ging es mit den Rädern in den Park. 2 Stunden habe wir dort auf der Picknickdecke verbracht. Am Nachmittag sind wir geradelt. 3 Stunden lang, durch viel Natur, Berg auf und ab.  Ein kleiner Urlaub vom Alltag, der gut tat und neue Kraft brachte.

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Und nun muss ich eine Mail schreiben es hat sich mittlerweile einiges angestaut, das jetzt einfach mal gesagt werden sollte.  (Keine Angst, es betrifft niemanden von Euch.)

Anna-Lena sagt es nämlich ganz richtig:   Ärgere dich nicht, mach deinem Herzen Luft.