Update – Herzkindwunscherfüllung

Woran ich ja nicht mehr geglaubt habe, sie hat es tatsächlich geschafft.  Täglich gehofft, gelauert, recherchiert und Erfolg gehabt. Das Herzenskind konnte zwei von Herzen gewünschte Karten für die Gangtour kaufen. Nun zählt sie den Tagescountdown und möchte sich nochmal herzlich bei den Abnehmern der vorherigen Karten bedanken.
Dank euch war es ihr finanziell möglich ihren Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen.

 
Ich bin nun für Übernachtung und Fahrt zuständig.

*Und dafür nicht komplett im Overload zu versinken.
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(Muttertags)Worte des Herzkindes

Du kennst diese Momente wo ich dir sage: Mama hör auf zu kratzen, zu knibbeln, an deinem Tuch zu kneten, zu singen, Worte zu wiederholen und noch mehr. Aber in Wirklichkeit liebe ich diese Art wie du bist. Du bist MEINE Mama und keine andere kann es mit dir aufnehmen.

Selbst wenn wir mal Streit haben sollst du wissen, dass ich dich IMMER lieb habe. Vergiss das nie.

Du bist nicht wie andere Mütter. Du bist du. Und glaube mir du machst vieles  besser als manch andere. Du bist einfach unbezahlbar.

 

Hand in Hand

Urlaub vs. Umzug

„Natürlich freue ich mich sehr, aber ich bin auch etwas verwundert, dass ihnen der Urlaub so gut getan hat. Die lange Fahrt, die fremde Umgebung, die fremden Menschen, ich hatte die Befürchtung sie muten sich zuviel zu. Gerade im Rückblick auf den Umzug. Wieviel Kraft es ihnen abverlangte.  Wie schwer und anstrengend die Veränderung  für sie war. (…)“

Natürlich war es nicht einfach für mich, mich in den Bus zu setzen, eine Fahrt von 6 Stunden und 40 Minuten hinter mich zu bringen um dann in einer für mich fremden Umgebung ein paar Tage zu verbringen. Es liefen dafür einige Vorbereitungen ab, wie Mailkontakte und – unter anderem – das zusenden von Fotos der fremden Umgebung oder das kennenlernen der Haltestelle und Umgebung einige Tage vor Abfahrt. Und ehrlich gesagt so spontan war es gar nicht, denn im Kopf war ein Treffen schon seit etwa 1,5 Jahren in Planung. Soviel hat mir dieser Mensch schon gegeben und ich wollte diesen Menschen und seine Familie unbedingt einmal persönlich kennenlernen. Genau ein Jahr vor diesem Treffen war schon einmal ein persönliches Kennenlernen geplant, musste aber wegen der damaligen Wetterlage spontan abgesagt werden.

Der Umzug bedeutete das aufgeben meines Schutzraumes. Das gewöhnen müssen an eine neue Umgebung ohne in mein gewohntes Umfeld zurückkehren zu können. Keine „Flucht“möglichkeit mehr haben. Ein Urlaub ist ein „abwesend sein“ des gewohnten Umfelds für eine geplante Zeit. Ein kurzes ausbrechen aus dem Alltag mit dem „Anker“ im Kopf stets zurückkehren zu können. Und wenn der Urlaub dann so gut geplant ist wie dieser, wenn ich sicher bin zu Menschen zu kommen die Verständnis haben, wenn ich auch (Mutter)pflichten ablegen kann, dann bietet er zudem die Möglichkeit vom Alltag Abstand zu nehmen und Kraft tanken zu können.

Das jetzige Kennenlernen verlief zudem leider auch nicht ganz ohne „Hindernisse“ ab. Die lange Fahrt, die Anstrengung, die vielen neuen Eindrücke all das führte am ersten Tag zum Overload, was mir im Nachhinein auch für meine Gastgeber leid tat. Die Hilflosigkeit in dieser Situation möchte ich niemandem zumuten.
Ich hatte noch keinen Rückzugsraum – nicht weil er nicht gegeben war, sondern weil er noch nicht vertraut war, noch kein „zur Ruhe kommen“ zuliess.  Ich kam schon mit Kopfweh und Übelkeit an, im Nachhinein gesehen schon auf der (ziemlich) grünen Wahrnehmungsstufe, wollte es aber verdrängen. Da sein. So liebevoll wurde ich empfangen und so herzlich aufgenommen.  Leider kippte es dann irgendwann doch. Der Overload war nicht mehr aufhaltbar.

Die nächsten 1,5 Tage waren toll. Spaziergänge zu zweit, gute Gespräche, Natur, Kinderfreude, Herzlichkeit. (Viel zu) Schnell kam der Abschied und selbst noch in den letzten gemeinsamen Minuten gab es  Hilfestellung durch meine Gastgeberin. 😉 Danke.

Ich spürte an diesem Tag aber auch schon, dass ein weiterer Tag mehr Rückzug zur Folge gehabt hätte. „Familienalltag“ anstrengender wurde und ein Nur-Ich-Tag,  mit vielleicht ein bis zwei (Draussen-) Stunden zu zweit, nötig wären.  All das erlebte, gesehene wollte verarbeitet werden. Das „im Geschehen“ bleiben wurde anstrengender, die Reize intensiver wahrgenommen, kaum noch filterbar zwischen visuell und auditiv. Ein überlappen der Sinnesreize so dass viel Konzentration aufgebracht werden musste sich auf nur eines zu konzentrieren um mich nicht im Kopf-Bilder-Chaos zu verirren.

Es war ein toller Urlaub. Eine wunderbare Auszeit. Ein erleben von Verständnis und ich bin dankbar dafür und dankbar das ich diesen Schritt gewagt habe. Missen möchte ich den Urlaub/ das Kennenlernen nicht und freue mich auf Wiederholung oder  (mit bestimmten Voraussetzungen) Gegenbesuch.

*

(Der Overload der in der Woche nach dem Urlaub folgte war sicherlich so intensiv [im Rückblick gesehen einweisungswürdig/ ärztliche Begleitung {Medikamente} notwendig]  weil ich daheim sofort wieder im Terminchaos/ Alltagschaos landete und all das Erlebte noch nicht verarbeitet und trotz positivem Erlebnis auch Anstrengung war. )

Wichteligkeiten für Kinder

Das Kinderwichteln gehört schon ein wenig zur Weihnachtstradition und so war auch dieses Jahr die Herzenstochter sehr glücklich als sie erfuhr, das Catty die Organisation für das Kinderwichteln übernimmt. Schnell wurde sich angemeldet und gewartet, wann denn die Mail mit dem zu bewichtelnden Kind kommt.

Ende Oktober war es soweit. Die Herzenstochter wusste nun wen sie bewichteln wird, las hier und da etwas über das Wichtelkind und machte sich den ein oder anderen Gedanken. Bald schon ging es ans einkaufen, verpacken, abschicken, warten und hibbeln ob das Wichtelkind auch Freude hat.

Mittlerweile haben wir erfahren, dass dies der Fall war und das freut die Herzenstochter sehr.

„Zu wissen, das man jemandem eine Freude gemacht hat ist immer wieder ein tolles Gefühl. Eines der schönsten.“

Gestern packte dann auch sie ihr Wichtelpäckchen aus. Es steht schon eine Weile hier und wurde immer mal wieder vorsichtig geschüttelt und berochen.

„Hm, das riecht so schön weihnachtlich.“

Der Inhalt war eine große Freude für das Herzkind. Viele „ohs“ und „achs“ und „so toll, danke“ sprach sie aus.

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Ganz vielen lieben Dank lieber Wichtel. Du hast dem Herzkind eine große Freude gemacht. 

19.Dezember – mitten ins Herz

Glücksmomente die gibt es noch. Da kamen in den letzten Tagen doch tatsächlich , völlig unerwartet, 2 Karten und 2 „Wichtel“päckchen hier an. Und ich sitze da und staune. Mir steigen Tränen in die Augen,  nicht aus Verzweiflung und Überforderung wie so oft in letzter Zeit, sondern dieses mal vor lauter Rührung.  Da wecken eigentlich fremde Menschen wieder das Vorfreudegefühl in mir. Da kommt der Weihnachtszauber plötzlich an.

Und mich begleiten besondere Menschen durch diese Adventszeit. Immer wenn ich mein Sonnenlicht anmache, wenn ich mir eine Teepause nehme, kleine Botschaften lese sind sie ganz nah bei mir.  Herzmenschen die berühren, die soviel geben. Weil sie da sind, zuhören/mitlesen und Kraftgedanken schicken.

Danke.  Ein Danke das in Worten nicht wirklich ausdrückbar ist. 

 

Knirpssprech²

Knirps (mein Neffe) ist heute 1 Jahr,  8 Monate und 4 Tage alt

Aus dem Schulterschmuseknirps ist ein Quasselknirps geworden. Alles wird kommuniziert und verbal begleitet. Viele witzige Gespräche kommen da schon manchmal zum Vorschein und oft gibt es auch etwas zum schmunzeln.

Situation 1:

„Noch ein Bagga viellaleicht?“
„Knirps du hast doch schon ganz viele Bagger gesehen, mehr gibt es leider nicht.“
„fünf,sechs,sieben,ach,noin,zehn“
„Das sind schon ganz schön viele.“
„Nich henug.“

(…)

Situation 2:

„Kannst Du Polizeiauto sagen?“
„Poliautozei“
Kannst du auch Kartoffelerntemaschine sagen?“
kurze Wartezeit, Stirn runzeln und empörtes
„gibt das doch ga nüss“

Kinderwichteln – es wurde ausgepackt

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Liamie hat dieses Jahr die Organisation für ein Kinderweihachtswichteln übernommen und dafür möchten wir ganz lieb Danke sagen. Denn wichteln hat uns schon im letzten und vorletzten Jahr sehr viel Spass gemacht. Das vorher überlegen womit kann man eine Freude machen, das basteln/herstellen/kaufen und einpacken der ausgewählten Dinge sowie am Schluss das hibbeln ob das Geschenk denn überhaupt gefällt.

Heute, am 4. Advent hat die Herzenstochter ihr Wichtelpaket ausgepackt und so hübsche Dinge kamen zum Vorschein. Bewichtelt hat uns  Frau BauchundNase  und Töchterlein mit diesen wundervollen Wichtelgeschenken für die Herzenstochter:

Auch für mich waren hübsche Sachen im Paket, die mich sehr gerührt haben. So toll, als wäre es mein eigenes Wichtelpäckchen, welches ich doch aber erst morgen Abend unter dem Tannenbaum auspacke.

 

Komplett:

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DANKE DANKE DANKE
an Liamie fürs organisieren und  an BauchundNase für diese schönen Dinge !
 🙂

nie wieder einstellig

Mein liebes Herzenskind,

ab heute also musst Du eine zweistellige Zahl angeben, wenn man Dich nach Deinem Alter fragt. Du hast schon lange auf diesen Tag gewartet, schätzt man Dich doch auch oft viel älter ein.

Immer wieder gibt es erstaunte Gesichter, wenn Du Dein wahres Alter preisgibst. Das war schon immer so, im Baby-, Kleinkind-, Kindergarten- und auch Schulalter. Du bist immer stolz darauf, dass man Dich älter einschätzt. Glaube mir irgendwann wird sich das ändern.

Ja mein Herzenskind, wenn Du in der Krabbelgruppe an den gleichaltrigen, gerade krabbeln lernenden Babys vorbei gelaufen bist, konnte man nicht glauben, dass Du erst 8 Monate alt warst. Noch heute erinnerst Du Dich gerne daran, dass Du im Kindergarten Deinen Freunden Dein Lieblingsbuch vorlesen durftest. Wie stolz Du warst. Lange Zeit hast Du gerne erzählt, dass Du vorzeitig eingeschult wurdest und trotzdem die Klassenbeste warst. Du weisst welche Fähigkeiten du hast, genauso wie Du weisst wo einige Schwachstellen liegen. Dir ist bewusst, dass niemand perfekt ist, jede seine Schwächen hat und in diesen unterstützt und nicht gehänselt werden möchte. Ja, Du bist ein sehr soziale Mensch, setzt Dich für andere ein. Nichts wird als generell schlecht bezeichnet.  Wenn Dir etwas nicht gefällt sagst Du es, gibst aber dennoch klar zu verstehen, dass dies Deine Meinung ist und Du andere Meinungen akzeptierst.

Das vergangene Jahr war sehr turbulent. Du hast erfahren dass Du zwei Halbbrüder hast, konntest sie kennenlernen. Der Schulwechsel stand an und damit die Trennung von liebgewonnenen Mitschülern, Lehrern und Erziehern. Eine neue so viel größere Schule erwartete Dich. Neue Lehrer, neue Mitschüler, neue Räume, die es kennenzulernen gab.  Du hast Dich gut eingelebt, Dich ans neue Lernkonzept heranführen lassen, neue Freundinnen und Deine Position in der Klasse gefunden. Die Klassenfahrt im letzten Monat machte Dir anfangs etwas Sorge, weil 10 Mädels ein Haus bewohnen sollten und Du befürchtetest es würde zu laut werden. Doch  dann kamst Du völlig begeistert zurück und hast mich mit einem großen Lachen wieder in die Arme geschlossen.

Das letzte Jahr bist Du sage und schreibe sechs Zentimeter gewachsen, die Winterschuhe des letzten Jahres kauften wir zwei Nummern kleiner und doch bist du mein kleiner Engel. Wirst es immer bleiben. Und ich genieße die Momente, wenn Du in meinem Arm liegst, wir auf dem Sofa kuscheln, Du Dich nach jedem Essen auf meinen Schoss setzt und deinen Kopf auf meine Schulter legst. Wie ich mit Dir herumalbern und auch mal toben kann. Irgendwann wird eine Zeit kommen, da findest Du es peinlich, da ist Dir mein inneres Kind zu kindisch, da ist kuscheln Babykram. Und darum halte ich jeden dieser Moment in mir fest, genieße sie und gebe Dir meine Herzenswärme mit. Meine Herzenswärme, die Du immer spüren sollst, egal was um uns herum geschieht, egal wie nah oder fern wir uns sind.

Mein Herzenskind ich liebe Dich, wie man niemand anderes lieben kann. Ich wünsche Dir einen wundervollen Geburtstag und einen tollen Start ins „zweistellig sein“.

deine Mama

Herzmomente und Dankbarkeit

Vor einiger Zeit genau am 9. Oktober um 21.51Uhr twitterte ich folgendes:

Ob es ihn tatsächlich gibt habe ich noch nicht herausgefunden aber was ich erfahren habe ist, das es Elfen gibt.  Kleine und große Elfen hier auf der Erde, die helfen Menschen Herzmomente zu verschaffen. Herzmomente die sprachlos machen vor Freude. Da braucht es kein Weihnachten zu, sondern da kommt plötzlich einfach so Post ins Haus. Post vom Wunschzettel oder auch Post mit Herzensdingen. Manchmal ist es auch nur eine Mail oder eine virtuelle Geste. Manchmal ein kurzer privater DM-Austausch, der soviel Wert ist, weil er innen berührt, nachspüren lässt und manchmal erinnert auf mich selbst zu hören.

Ich möchte hiermit Danke sagen. An alle die immer wieder mit mir in Kontakt treten. Mich lächeln und manchmal auch meine Tränen fließen lassen. Menschen die nicht vor fremden Dingen/Worten zurückschrecken, sondern hinsehen und verstehen wollen. Die teilnehmen und nachfragen. Es ist schön, dass es euch gibt. –  Und jeder der dies liest, darf sich angesprochen fühlen. Auch Du.

Heute dieser Artikel, der mir lange schon im Kopf schwebt, weil auch heute wieder Post kam. für mich ( indirekt auch für die Herzenstochter) und  etwas für die Zwerge.  Von meinem Wunschzettel und vom Wunschzettel der Zwerge.  *hach*  Der mir nicht bekannten Elfe sei herzlich gedankt. (mangels funktionierender Kamera leider nur die Verlinkung)

Vorenthalten mag ich auch nicht die Sonnensendung von Hesting.  Zwei selbstgemachte Kissenbezüge zum Licht ins Dunkeln Wohnzimmer bringen.

Ihr seid wunderbar. Alle.

Danke Wunschzettelfinder

Heute schellte der Postbote bei mir, dabei hatte ich doch gar nichts bestellt. Er hielt ein Päckchen von amazon in den Händen und war sich ganz sicher, dass es für mich ist. Ich nahm es zögernd also an mich und verabschiedete mich von ihm. Irgendwie spürte ich ein Bauchkribbeln, weil ich nicht wusste was mich nun erwarten würde und mich die Situation etwas unsicher machte. Auch wenn es freudige Unsicherheit war.
Dann öffnete ich das Päckchen und war einfach nur sprachlos. Jemand hat meinen Wunschzettel gefunden und den mir mit wichtigsten Wunsch erfüllt.

Die Freude, die in mir steckte ist nicht beschreibbar. Sie machte mich sprachlos, kribbelig. Ich hätte hüpfen und singen können und war doch gelähmt vor Glück.

Warum mir diese Wunscherfüllung soviel bedeutet? Am 15.01.13 fahre ich in die Reha und es gibt auf den Zimmern dieser Klinik keine Fernsehgeräte. Ich würde dennoch gerne meine Sendung schauen, die ich auch hier zu Hause immer schaue. Einfach, weil es Sicherheit gibt, Halt, bekannte Fixpunkte. Auch die Herzenstochter hat eine bestimmte Fernsehzeit, die ich dann teils für mich nutzen kann. Es ist einfach ein Stück Alltag in der Fremde.

Ein riesengroßes Danke an den Spender!

 

Knirpsstunde und #12von12

Heute war der Schulterschmuseknirps wieder zu Gast und weil heute auch der 12. des Monats ist, dürft ihr an unserer gemeinsamen Zeit teilhaben.

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Küche, Trockner, Spülmaschine, HelferKnirps ist jedoch der Meinung Spielzeug braucht er nicht, helfen ist viel besser. Und wie man(n) und Frau und Kind sehen kann, ja wir haben eine Spülmaschine, aber sie funktioniert nicht sondern dient lediglich zur Aufbewahrung des sauberen Geschirrs.Vereinbart ist nämlich ich spüle, Herzchaostochter heute mal Knirps räumt weg.

herbst, Blätter, September, Herbstbild, bunte BlätterNach der Arbeit das Vergnügen. Es ging hinaus in den Herbst.

kleinkinder, Natur, Herbst

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Kastanie, Herbst, Stachel, Herbst, Bastelei, Kleinkinder, Babys, Natur, Material

Der Herbst wurde gesehen, begriffen, gehört, befühlt, geschmeckt – sprich mit allen Sinnen begrüßt.


Anschließend musste erstmal ein Nickerchen sein. All die Erfahrungen möchten verarbeitet und verinnerlicht werden.

Geochaching, draussen, HobbyIn aller Ruhe und völlig muggelfrei konnte ich auf dem Heimweg noch schnell ein Cache loggen.

Dann konnte auch ich mir eine Pause gönnen.

Kleinkindspiele, verstecken, Karton, Paket
Kurz darauf war der Knirps wieder munter und nach dem Mittagessen mit anschließendem dringendem Wäschewechsel, ging es weiter mit dem Lieblingsspielzeug Pappkarton. Darin verstecken, drum herum krabbeln, versuchen hinauf zu steigen, den Karton drehen und schieben ist einfach toll. Ausserdem hat der Karton mittlerweile ein Fenster das man noch auf und zu machen kann und Einstecklöcher für Bällebadbälle, Bausteine und Plastikcds. Kartons sind einfach ein Riesenspass.

Baby, Förderung

Kleinkind, spielen, Finger

Nach der Toberei wollte der Knirps dann seiner zweiten Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Geldstücke in die Spardose stecken. Das fördert zudem noch spielerisch die Feinmotorik und darum ist es unter Aufsicht (!)  natürlich erlaubt.

Bad, Hipp, Seifenblasen, Babypflege, Haut

Feierabend !

Und wie war euer Tag ? Habt ihr ihn auch bildlich festgehalten wie viele andere bei  der 12 von 12 Aktion von Caro? Vielleicht sind ja ein paar „tolle Fotosentstanden.  Ich bin sehr gespannt und gehe jetzt mal bei Caro stöbern.

Danke für`s reinschauen. 🙂