auf zu neuen Ufern?

Es ist ein merkwürdiges Bild in meinem Kopf bezüglich der aktuellen Lage. Ich stehe am Rand eines Flusses. Auf der anderen Seite ist die jeweils neue Situationen. Das kann die Sortierung der Papiere sein, das fotografieren der Flohmarktsachen, die Verräumung einiger Kiste, aber auch die Therapiestunden, die Assistenzstunden usw.  Ich muss zu neuen Ufern aufbrechen. Jedoch sehe ich keine Brücke, kein Boot.
Am liebsten würde ich zurück gehen ins dunkle, ins schwarze. Alles andere (die Eindrücke des Alltags/ der Welt) hinter mir lassen.

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