schluck

Die Herzchaostochter legt  in ihrer 3/4 Stunde Fernsehzeit meistens eine DVD ein. Momentan ist „Barbie  und das Dorfmädchen“ ihr Favorit. Nicht wegen dem Film sondern wegen der Lieder, die sie dann immer und immer wieder hört. Und ich sitze täglich daneben und kämpfe bei einigen Textpassagen mit mir selber.

aus „in deinem Herzen“

(…)
Du bist frei, fang einfach von vorne an

Du bist frei, dein Glaube macht stark
Findest du den Ort an dem dein Herz gehört gehst du nie mehr fort
(…)
Wenn du noch nicht weißt welchen Weg du gehst,
noch nicht weißt wohin er dich führt.
Lebst du deinen Traum kommst du an dein Ziel
dein Herz zeigt dir den Weg.
(…)

aus „frei“

Schon so lange wünsche ich mir
einen Tag für mich allein.
An dem niemand sagt
heute müsst ihr da und dort noch sein.
Ohne lernen, Lords und lächeln
wenn ich lieber weinen mag.
(…)
Ist es auch noch lange hin.
Einmal wach ich auf und bin.
Frei!
(…)
Ich könnte fliegen
mich allem entziehn
Doch mein Gewissen ruft!
(…)
Doch ich lass den Mut nicht sinken.
Das ich aufgeb glaub ich kaum.
In meinem Herzen ist noch immer
für die Hoffnung raum
Und im Traum
bin ich frei!

Die Hoffnung in diesen Liedern finde ich faszinierend. Ich kann diese Worte zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, die dieses Mädchen dort singt. Nein, so stark bin ich zur Zeit nicht. Ich weiss nicht, ob mein Weg einfach ein anderer ist, als der „gewöhnliche“. Einzig fettgedrucktes beschreibt mein momentanes (er)leben.

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