warum passwortgeschützt?

„Warum sind bei Dir plötzlich so viele Artikel geschützt?“ diese Frage erreichte mich über das Kontaktformular.

Nun, momentan habe ich mit gewissen Ämtern große Probleme und da ich emotional damit sehr zu kämpfen habe schütze ich diese Beiträge (noch?). Das Thema wäre normalerweise eines das öffentlich bekannt werden muss, doch ich kann da zur Zeit nicht sachlich genug drüber schreiben.
Damit nun  nicht jeder der nach einem Amt oder gewissen Suchbegriffen googelt auf meine Seite stößt, sind diese Artikel mit einem Passwort versehen.

Ich möchte auch öffentlich nicht zu sehr „jammern“ und daher schütze ich momentan Artikel die meines Erachtens nach sehr meine Emotionalität zeigen. Für mich war es immer schon schwierig mich zu öffnen, gerade emotional. Durch das aufschreiben habe ich eine Möglicheit gefunden, doch ich kann mich nicht direkt der ganzen Welt öffnen. Der Schritt ist so schon groß genug für mich.

Ich werde  mich dennoch bemühen so wenig wie möglich den Passwortschutz einzusetzen, manchmal ist es aber leider aus oben genannten Gründen erstmal nicht anders möglich.

Das Passwort kann weiterhin jederzeit erfragt werden. Sollten wir bisher noch nie Kontakt gehabt haben, stelle Dich bei der Anfrage am besten kurz vor.

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3 Kommentare zu “warum passwortgeschützt?

  1. Ich finde es völlig o.k., wenn du nicht alles allen zugänglich machst. Du schützt nicht nur die Artikel, sondern dich selbst. Das finde ich gerade im Internet, aber nicht nur dort, sehr verantwortungsbewusst. Auch Papiertagebücher lasse ich ja nicht jeden lesen. Weiter so. Ich schaue gerne hier vorbei und freu mich auch an „Artikel passwortgeschützt“.
    Liebe Grüße
    Ameleo

  2. Ich stimme Ameleo in allen Punkten zu. Es ist Dein blog, Dein Leben und Dein Recht, eine (wenn auch vielleicht vorläufige) Grenze zu ziehen…
    Natürlich ist es für „Unbeteiligte“ nicht schön, immer wieder mal auf passwortgeschützte Artikel zu stossen. Das ist aber nichts, worüber ICH mich beschweren würde oder was für mich ein Grund wäre, den blog nicht mehr lesen zu wollen.. Ich weiss aber auch, dass es Leser gibt, die das anders sehen

    Ich denke an Dich, meine Liebe
    Nicole

  3. Ärger mit Ämtern ist entsetzlich, selten fühlt man sich so hilf- und machtlos, wie wenn man gegen den Apparat anrennen muss.

    Mir geht es wie Ameleo: Ich schaue (seit kurzem) gerne hier vorbei und werde nicht verschwinden, nur weil Du Dich und Deine Privatsphäre vor der Netzgemeinde schützt.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute,

    Anna

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