und du fehlst

Und nun liege ich wach.
Spüre wie Tränen in die Augen steigen.
Spüre wie erschöpft der Körper ist.

Und dann fühle ich die Einsamkeit.
Fühle das du nicht da bist.
Das niemand da ist.

Und jetzt gehe ich hinaus.
Laufe einige Runden um das Haus.
Sehe die Sterne am Himmel.
Spüre den Nachtwind im Gesicht.
Höre das rauschen der Blätter.

Und es fühlt sich an
als wärst Du der Stern, der mir den Weg weist.
Als wäre der Windhauch dein Atem der mich am leben hält.
Als wäre das rauschen der Blätter deine Stimme die mir sagt das es weitergeht.

Und ich setze mich auf die Bank.
Schaue in den Himmel.
Fühle mich dir nah und doch so weit entfernt.

Du fehlst.
Noch immer.
Und immer wieder.

Spüren kann ich dich noch oft.
spüren mit Schmerzen im Körper.
Und Tränen in den Augen.

Doch sehen kann ich dich nicht.
Nicht fühlen,
Und du fehlst.
Immer wieder.

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