(un)perfektes Timing

Gestern morgen wieder einmal mit Kopfweh und Übelkeit erwacht. In böser Vorahnung den Kaffee direkt weggelassen. Es folgten ziemlich viele Wege Richtung Badezimmer und immer wieder der Versuch mit einem lächeln im Gesicht und präsent zurück zur Chaostochter zu kommen. Während sie dann im Bad war, schlief ich für 15 Minuten wieder ein. Nach einem erneuten Weg in Richtung Bad brachte ich sie zur Schule und war zum Glück rechtzeitig zur nächsten or.alen Entleerung wieder daheim. Wobei von einer wirklich großen Entleerung gar nicht geredet werden kann, es war ja nix im Bauch.
1 Stunde durfte ich dann nochmal schlafen bis ich zum Termin beim KFO musste. Das Beratungsgespräch war recht gut, ich hatte mich vorher bereits ausführlich mit Hilfe von Büchern informiert, somit war auch die Verständlichkeit klar. Nach 15 Minuten jedoch sackte mein Kreislauf weg. Weitere 20 Minuten später war ich dann wieder auf dem Weg nach Hause, wo das in der Praxis gereichte Wasser seinen Weg wieder nach draussen fand. Was dann folgte war Schlaf, Schlaf, Schlaf. 16 Uhr Chaostochter abholen und den Rest des Tages weiterhin auf dem Sofa liegend verbringen.
Was will mein Körper mir eigentlich sagen, wenn er so oft die Notbremse zieht, meinen Kopf halb explodieren lässt und sich einfach nur „auskot.zt“?  Nein, ich kann das gerade echt nicht gebrauchen!

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