Ruhetag

Chaostochter ist im Moment erschöpft und in den letzten Tagen häufig in Tränen ausgebrochen. Schlafstörungen, Bauchweh, Husten, Ärger in der Schule, da darf man auch mal  weinen. Eine Wellnessbehandlung mit Erdbeermaske und Gurkenscheiben half gestern ein wenig die  (Zitat) „schlimmste Zeit meines Lebens“ zu erhellen. Für heute habe ich ihr einen Ruhetag versprochen. Abschalten von all den Alltagssorgen. Ich hoffe sehr es funktioniert und sie hat nächste Woche wieder mehr Freude am Tag.

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7 Kommentare zu “Ruhetag

  1. Oh weh! Da schick ich doch gleich mal „Gute Wünsche“ zu Euch. Hilft die Sonne auch nicht, oder scheint sie bei Euch gar nicht?
    Robert steht neben mir und schreit:“Ich will auch so ein Wellness im Gesicht!“
    „Danke schön“ von Robert für die Glückwünsche. Er hat sich so gefreut und ich hab alles kopiert und les nun Abend für Abend wie im Märchenbuch die Glückwünsche vor.
    Herzliche Grüsse
    Elisabeth

  2. Ein Ruhe- und Tut-euch-gut-Tag – das habt ihr beide verdient :). Ich denke an euch und wünsche euch einen schönen, ruhigen, gemütlichen Tag oder besser Wochenende, dass euch beide wieder etwas auftanken lässt 🙂

  3. @ Elisabeth, @ Ilana, @ Seelenbalsam

    Wir danken Euch! Heute war ein recht guter Tag, dennoch ging die Chaostochter wieder mit Bauchweh ins Bett (ganz plötzlich beim hinlegen). In der letzten Nacht war sie nur einmal wach, hoffen wir das es dabei bleibt oder gerne auch wieder noch besser wird.

    @ Elisabeth: Hat denn der Robert sein Wellness bekommen? Mit dem neuen Haarschnitt hat es ja leider nicht so gut funktioniert. Grüße ihn bitte auch ganz lieb von uns!

  4. Wenn ich das lese, scheint mir die Chaostochter wieder einmal viel zu erwachsen für ihr Alter zu sein. Ich hoffe, es geht ihr bald besser. Eine Magen-Darm-Grippe habt Ihr ausgeschlossen?

    • Magen-Darm ist es nicht denke ich. Vermutlich ist es Stress, darauf deutet zumindest die Kombination Schlafstörungen, Sorgen und Bauchweh beim ins-Bett-gehen-oder-aufstehen hin.

      Beziehst Du das „viel zu alt für ihr Alter“ auf die Maske? Das war meine Idee, erstmalig und es sind für uns auch Möglichkeiten gemeinsam Körperkontakt und somit Nähe ausserhalb der Routine zu geniessen und auch zuzulassen. Es war auch nicht so, das sie still da gelegen hat, was man an der Creme in den Haaren sieht. Sie hat ziemlich viel gekichert und es war mehr Spass als Entspannung. Aber gerade dieser Spass tat ihr nach einem erneuten Tränenfluss ganz gut.

      • Nein, ich bezog mich vor allem auf „die schlechtesten Tagen meines Lebens“. Du hast sie hier schon öfter mit Sätzen zitiert, die nicht – nunja – alterstypisch sind. Nicht schlimm, nur auffällig. 🙂

        Okay, ich geb’s zu, ich verbinde mit so einer Maske auch was sehr Erwachsenes – als ich in dem Alter war, waren die nämlich meiner Mutter, meiner Tante und meiner „Schwiegeroma“ (2. Frau meines Opas, nicht mit mir verwandt) vorbehalten und ich gönne mir sowas heute noch nicht.

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