schön

war`s gestern
es war die richtige Entscheidung
das wir uns im schwedischen Möbelhaus getroffen haben
da kenne ich mich aus
und muss mich zumindest umgebungstechnisch nicht auf Neues einstellen
die Kommunikation klappte  super
was beim laufen und neuer Umgebung deutlich schwieriger war 😉

ich glaube wenn ich nen Ansatzpunkt hatte flossen die Worte nur so aus meinem Mund
gezielte Frage -> darauf antworten funktionierte also
es gab ja genug wichtige Themen so das kein Small-Talk Thema aufkam
das wäre schwer geworden

ich hatte nicht ständig Gedanken im Hinterkopf mich „normal“ verhalten zu müssen
und somit war ich recht unverkrampft
ab und an die Erinnerung in mir
schau in Richtung Augen
was ich dann glaub ich auch so ungefähr hinbekam – einige Male sogar

da es ein Zweiergespräch war
konnte ich mir auch immer sicher sein das ich gemeint bin
was bei einem Treffen zu dritt deutlich schwieriger ist
es gab glaube ich keine Rückzugsmomente

auf jeden Fall darf es aus meiner Sicht gerne wiederholt werden !

kurz @svea ;-): die Aussage im letzten Post/Kommentar Ehrlich gesagt kam es mir recht schnell so vor als wäre es völlig normal kenne ich, es waren ja auch „nur“ 2 Stunden in gewohnter Umgebung  und das ich manchmal etwas „anders“ bin wirst Du sicher noch in der ein oder anderen Situation bemerken, aber darauf bist Du  ja vorbereitet *g*

***

Auf der Rückfahrt habe ich dann meine Kopfhörer wieder ins Ohr gesteckt (ohne Musik, einfach nur zur Geräuschverminderung) und kurz nachgeschaut wie es Caia geht. Leider nicht sehr gut. 😦
Anschließend kurz über einen Ironiesatz nachgedacht, der aber aufgeklärt wurde, mich selbst gewundert über meinen Redebedarf und die restliche Fahrtzeit konnte ich etwas abschalten und hätte fast meine Haltestelle verpasst.

In strahlendem Sonnenschein ging es dann zur Betreuung die Chaostochter abholen, anschließend wie versprochen mit ihr und den Zwergen nach draussen. Die Zwerge durften  zum ersten Mal 30 Minuten auf der Wiese hoppeln was sie anfangs noch sehr irritierte und somit immer wieder Schutz bei uns gesucht wurde.

Wieder im Haus fuhr ich den Laptop hoch, las 2 Beiträge und schlief ein. Ein schöner Tag, der aber auch anstrengend war wenn ich so plötzlich so schnell einschlafe.
dennoch: Wiederholung erwünscht!

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4 Kommentare zu “schön

  1. Ihr dürft die Hasen/Kaninchen auf öffentlichen Wiesen hoppeln lassen? Nett! 🙂

    Wenn ich das so lese, frage ich mich, ob Du Deine Kommunikationsmechanismen seit der Diagnose umgestellt hast. Es liest sich jedenfalls wie „ich hab gedacht, es würde schlimm werden, aber das war es eigentlich überhaupt nicht“. Das soll keine Kritik sein, ich beobachte ähnliches aber bei mir gerade auch. 😦

  2. Bei uns vor der Tür gibt es eine große Rasenfläche, da können wir sie hoppeln lassen, allerdings haben wir sie an der Leine (mit Brustgeschirr) da es keine eingezäunte Umgebung ist.

    Ich denke nicht, das ich meine Kommunikationsmechanismen umgestellt habe. Es ist immer noch abhängig davon wieviele Personen anwesend sind. Im Zweiergespräch, bei direkter Ansprache war es eigentlich immer möglich zu kommunizieren. Dies habe ich Svea gestern auch schon gesagt. Wichtig ist die direkte Ansprache und die Umgebungssituation muss stimmig sein.

    Meine Nervosität war eher darauf zurückzuführen, das es für mich eine ungewohnte Situation war und ich nicht wusste wie ich darauf reagiere.

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