Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archiv für die Kategorie ‘Danke’

Regionswichteln

Paula rief im Oktober zum Regionswichteln auf.  Nach einigem zögern meldete ich mich an und so hielt ich im Dezember ein Paket in den Händen. Geöffnet werden durfte es am 24.12. so hieß es also geduldig um das Paket schleichen und die Vorfreude genießen.

Dann endlich durfte ausgepackt werden und zum Vorschein kamen Leckereien aus der Region Hannover/ Braunschweig. :)

Da verdeckt gewichtelt wurde enttarnte nur ein kleiner Hinweis meinen Wichtel. Doch es war gar nicht so schwer.

Mein Dank geht an  Fudelchen für diese Köstlichkeiten :)   und an Paula für die Organisation. :)

Ganzen Post lesen »

Weihnachten, die Zeit …

von Bastelstunden

von Kinderhänden die den Baum schmücken

von viel Wichtelpost

von naschenden Zwergen

von Herzgeschenken

von kleinen Überraschungen

von großen Freuden

von herzlichen Blogprojekten

von Geschenkpapierbergen

von stillen Stunden

von Weihnachtspost

von letzten Kapiteln im Adventskalenderbuch

von neuen Spielen

von Unterschriften die zu Herzen gehen

und von so vielem mehr!

Ganzen Post lesen »

… auf meiner Bank unter der Trauerweide.
Mein Blick auf den See gerichtet.
Alles ist wie immer und doch scheint es stiller zu sein.
Besinnlicher, ruhiger.

Es fühlt sich nicht an wie Winter,
wie Ende Dezember.
Und doch spürt man den Zauber dieser Tage.

Vielleicht spüre aber auch nur ich ihn hier auf meiner Bank.
Weil ich endlich zur Ruhe komme.
Endlich durchatmen kann.
An einem Ort, der mir Kraft schenkt.
Ruhe.
Eine Auszeit.

Gewärmt von neuen Stulpen.
Vom neuen Loop.
Bilder von erfüllten Wünschen und vielen Herzgeschenken unter dem Baum.
Dinge die mir Herzmenschen schenkten.

Und ich spüre den Halt den diese Geschenke mir geben.
Die Gedanken, die in die Auswahl dieser Gaben flossen.

Dieses Fest gab mir soviel Herzwärme wie ich es kaum jemals zuvor gespürt habe.
Jetzt hier auf meiner Bank wird es mir bewusst.
Kann ich es fühlen.

Danke.
Danke für diese Ruhe die ich nun hier in mir spüre.
Die Päckchen die ihr mir schicktet.
Die Karten, Worte und Gedanken.
Ich fühle euch so nah bei mir.
Und es schenkt Kraft.

Kraft diesen Moment hier genießen zu können.
Mal wieder durchatmen zu können.
Einfach mal wieder zur Ruhe zu kommen.
Lange schon war ich nicht mehr hier.
Auf meiner Bank unter der Trauerweide.
Die mir diese Auszeit schenkt und mich gutes fühlen lässt.

Danke.

Ganzen Post lesen »

Nein, aber schon seit gestern dürfen die Wichtelpäckchen von Tanjas Weihnachtswichteln ausgepackt werden. Und wie schon  im letzten Jahr durften wir auch in diesem Jahr wieder dabei sein. Die Herzenstochter hat bis heute gewartet und nach der letzten Weihnachtfeier in diesem Jahr war es soweit.  Das Geheimnis des Päckchens wurde gelüftet.

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Immer mal wieder liebe Worte im Briefkasten. Zum Beispiel von Jana, von Gluecksklee oder der lieben Frau Nike.

Postkarten wie diese

Wo ist Walter?

oder diese

darf ich dann an meine “Grüße-aus-aller-Welt-Wand” im Flur hängen. Und diese Wand füllt sich immer mehr. Unglaublich, bekam ich sonst maximal eine Karte im Jahr, hängen dort innerhalb von wenigen Wochen schon 18 Karten. Zu Weihnachten kommen auch die Karten vom letzten Weihnachtskartenwichteln hinzu. Diese sind noch in der Weihnachtskiste.

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Twichteln

Ach war das eine Aufregung, Spannung und Freude. Von der Anmeldung über die Gedanken zum Wichtelkind, dem suchen nach dem passenden Inhalt, bis zum empfangen des eigenen Päckchens und nun des auspackens. Momente die das Leben wirklich lebenswert machen. Die Menschlichkeit und Herzlichkeit spüren. Eine Zeit die ich nicht missen möchte, weil auch sie Kraft geschenkt hat und weiterhin Kraft schenkt.

Ich werde es spüren bei jedem Blick auf den selbstgemachten Kürbis, der nun unsere Fensterbank ziert. Bei jedem überstreifen und Wärme fühlen der für mich gestrickten Socken, bei jedem hellen Lichtstrahl, den die Kerze aussendet. Mein Wichtelpäckchen wird mich begleiten und mir zeigen wieviel Wärme Menschen untereinander schenken können. Menschen die sich nicht oder kaum kennen und doch mitten ins Herz treffen, wenn sie anderen eine Freude machen.

Ich möchte mich bedanken bei Federschwarzes für diese tollen Geschenke und auch bei Liamie für die Idee zum twichteln, die Organisation und die Begleitung.

Für diesen wundervollen Sonntagmorgenstart:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ganzen Post lesen »

es muss wohl doch sein

Eure Kommentare auf den letzten Artikel haben mich wirklich sehr berührt. Das ist es, was ich mit geben meine. Es gibt mir soviel! Dennoch muss ich jetzt wohl sagen, dass es in den nächsten Tagen hier vermutlich ruhiger sein wird. Der Alltag fordert mich im Moment einfach, es bleibt keine Zeit zum bloggen. Zumindest die Dinge so festzuhalten, wie ich sie Euch gerne erzählen möchte. Es soll hier keine abgehackten Stichpunkte geben und ich kann im Moment auch die Innenworte nicht festhalten.

Vielleicht gibt es hier das ein oder andere Foto vom Tag. Oder im Wechselstübchen bereits ein paar erste Eindrücke vom 3DS.

Ich bin selber unzufrieden mit dieser Pause, aber das ist wohl wieder der eigene Drang alles perfekt machen zu wollen. Die Rituale bleiben. Sie sind mir wichtig, auch hier auf dem Blog. Also spätestens Freitag melde ich mich zurück mit dem Freitagsfüller.

Habt euch wohl. Ich hoffe ihr schaut trotzdem wieder gerne rein. In Gedanken werdet ihr mich jeden Tag begleiten. Durch manchen Tag schaffe ich es oft nur, weil ihr mir Rückhalt gebt. Da sind eure Worte, eure Gesten, eure Gedanken die ihr mir zukommen lassen habt und die tief in meinem Herzen verankert sind.

Ganzen Post lesen »

aufgeschrieben

.

genossen: viele Herzmomente

geschickt: ein Buch als kleine Überraschung

gefreut: das der Inhalt des Wanderpakerls Anklang gefunden hat

geschafft: die Anmeldung bei der Tafel

gespendet: haben wunderbare Herzensmenschen. Danke!

geschrieben: ein paar  Mails

geknipst: viele Fotos

gesehen: den Weg der Regentropfen


******
***

  • gestartet wurde diese Aktion von Bonafilia
  • gern gesehen sind sicher weitere “Mitmacher”
  • angepasst an Eure Woche, dürft/ sollt Ihr die Stichworte mit ge- frei wählen
    .
  • Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe: Ihr habt auch heute wieder bei mir reingeschaut.
  • Wir wünschen euch einen guten Sonntag: Lauscht dem Herbstgeflüster. :)

Ganzen Post lesen »

Ich habe eine “el porto”.
Ach ich könnte es singen immer und immer wieder.
Wie ein kleines Kind, dessen Herzenswunsch in Erfüllung gegangen ist.

Heute kam ein Paket,
vollgepackt mit tollen Sachen.
Auch die “el porto” war dabei.
Nur für mich.
Und wisst ihr was ich getan habe?
Ich bin spazierengegangen.
Voller Stolz trug ich sie.
Am liebsten hätte ich jedem gesagt: “Schau mal ich habe eine el porto.
Es ist meine.
Für mich entstanden.”
Hach, gerne hätte ich meine Freude gezeigt,
es jedem erzählt der mir entgegenkam.
Ein kleines Kind wäre ich gerne gewesen,
ein Kind das einfach sagen darf was es fühlt.
Das sagen darf was es denkt.

Nein, manchmal mag ich es nicht erwachsen zu sein.
Dann darf man nicht mehr das ausleben was innen geschieht.
Weil andere es merkwürdig finden.
Weil sie ihr Innenkind vergessen haben.

Und dann trage ich voller Stolz meine el porto und mag gar nicht heim gehen.
Dann müsste ich sie weglegen.
Aufhängen an der Garderobe.
Weil Erwachsene es so tun.
Weil ich es auch mitterweile so mache.
Ein Ritual das zum “erwachsen werden” gehört.
Dinge aus der Hand legen.

Aber am liebsten würde ich sie mit ins Bett nehmen.
Sie nie mehr loslassen.
Es ist meine.
Nur für mich.
*hach*

Danke.
Danke Frau Nebel.

Ganzen Post lesen »

Oh Freude!
Vor 5 Tagen kam das Wanderpaket bei mir an. Frau Keks packte vier kleine Päckchen hinein, eines davon für mich. Es ist nämlich so, dass ein Päckchen immer speziell für den nächsten Empfänger ist. Die anderen drei  Päckchen durfte ich mir anschauen und selbst entscheiden ob ich es austausche, sprich mir ein Päckchen nehme und dafür ein neues hineinlegen.  Ich entschied mich für ein weiteres Päckchen. Und jetzt wollt ihr sicher meine Ausbeute sehen.  ;)

Das war mein Päckchen!


Darin gefunden habe ich leckere Johannisbeer-Kirsch-Marmelade, ein tolles selbstgenähtes Schlüsselband

und diese süßen selbstgemachten Anhänger. (Die ich gegen die Herzchaostochter verteidigte.) Muss das eine Arbeit gewesen sein, das  kann ich mir  mit meiner fehlenden Feinmotorik gar nicht vorstellen.

***

Und wie ich oben schon schrieb, habe ich mir ein weiteres Päckchen entnommen.


2 Wellness-Duft Kerzen.

***

Dann ging es daran etwas zu finden, mit dem ich meinem Nachfolger eine Freude machen kann. Ihr glaubt gar nicht wie schwer das ist. Schon sehr lange lese ich im Blog der Empfängerin und ich mag es wie sie schreibt.  Aber womit kann man ihr denn eine Freude machen? Ich habe gegrübelt und recherchiert, mich zwischendurch  im beiliegenden Büchlein verewigt und wieder gegrübelt. Nach 3 Tagen Gedankenleere, ein kleiner Einfall, ich wollte ja auch nicht ewig warten mit dem weiterschicken. Nun ist das aber gar nicht so einfach wenn man eine Idee hat für die man auch Geschick braucht. Wie oben schon erwähnt, Feinmotorik ist nicht meine Stärke. “Egal, ich versuche es einfach und wenn es nicht gefällt ist der Empfänger hoffentlich nicht zu sehr enttäuscht und findet bitte bitte in den anderen Päckchen viele Dinge die ihm gefallen,”  dachte ich so bei mir und legte los.

Auch an ein Tauschpäckchen für das entnommene Wellness-Duft-Paket wurde natürlich gedacht und ich hoffe hier ebenso, dass jemand Gefallen daran findet.

***

Gestern Abend reiste das Paket dann weiter. Was habe ich gehibbelt den ganzen Tag. Was war ich nervös. Immer mal wieder wurde der Sendungsstatus aufgerufen. Dann die Nachricht, es ist angekommen beim Empfänger und ich glaube so schlimm war es gar nicht.

***

Zu Halloween gibt es dann wieder  Hibbel-nervositäts-wichtelpäckchen-verschick-und-auspack-tage. Oh man, ich glaube da wird es genauso spannend. Aber ich freue mich sehr darauf.

Ganzen Post lesen »

ein kleiner Klick

für die Herzchaostochter-> hier <- hilft ihrem Wunsch etwas näher zu kommen. Sie würde gerne weitere Taschenkunst entwerfen.

Ganzen Post lesen »

heute vor einem Jahr…

Es war Donnerstag, der 09.09.2010 und ich setzte die  ersten, kleinen, zaghaften Schritte in die Bloggerwelt. Damals wusste ich nicht wohin dieser Weg mich führt, ob ich überhaupt einen Platz finden würde, ob ich mich wohl fühlen würde oder doch lieber schnell wieder gehen möchte. Ich hatte nichts bei mir, ausser den Gedanken endlich “aussprechen” zu können was sonst nicht nach aussen dringt. Ein kleines dünnes Hemd, das ich trug, so wie das Bild es auch ausdrückt. Den ersten Schritt getan, die erste Stufe.

1 Jahr blogge ich nun schon und mein Ziel habe ich erreicht. Mein Ziel? Heisst das ich höre auf zu bloggen? Nein, das heißt es nicht.  Aber als ich anfing vor einem Jahr, da habe ich mir etwas vorgenommen. Bei Ulf bereits angedeutet, aber nicht verraten, denn ich wollte das Ziel erreichen ohne das jemand anderes “Druck” machen könnte. Ohne den Hintergedanken: “Du musst es tun, denn Du hast es versprochen.” Ich wollte aus eigener Kraft ankommen.

Ich habe es geschafft,  nicht zwischendurch abgebrochen, wenn es auch manchmal schwer war. Seit 2008 endlich wieder ein Projekt bis zum Ende durchgeführt. Es zeigt mir, das ich Ziele erreichen kann.

Was war mein Ziel?

Ich habe mir vorgenommen in diesem ersten Jahr täglich zu bloggen. Das klingt vielleicht erstmal banal, aber mir war es wichtig. Denn ein Bruch hätte bedeuten können, dass Gedanken aufkommen wie: “Ach ich blogge morgen wieder. Nein heute mag ich nicht.” Das Projekt Blog wäre schneller gescheitert als gedacht.

Wie hat sich der Blog entwickelt?

Anfangs wollte ich “nur” aufklären, zeigen welche Schwierigkeiten mit dem Asperger-Syndrom im Alltag entstehen können, aber auch darauf hinweisen welche Fähigkeiten diese Menschen haben, wenn man ihnen die Möglichkeit dafür gibt. Doch schnell bemerkte ich, das ich für mich einfach auch die Alltagsdinge festhalten möchte. Mein Leben. Nein unser Leben.
Mittlerweile ist es glaube ich auch eher ein “Reflexionsblog” vom Alltag geworden. Nur noch wenige Artikel aus der Vergangenheit, sondern eher der Umgang und das Erleben heute stehen im Vordergrund.  Genauso ist das teilhaben am Geschehen in Klein Bloggersdorf für mich wichtig,  sich nicht ausgrenzen sondern mitmachen. Hier helfen vor allen Dingen Projekte, denn wie viele von euch wissen, auch wenn ich regelmäßig lese, Kommentare schreiben fällt mir oft schwer.

Welche Konsequenzen hatte der Blog bisher für mich?

Für mich hat sich unter anderem (auch) durch das bloggen einiges zum positiven verändert. Ich denke mehr über mein Erleben nach, nehme meine Gefühle und Grenzen besser wahr. Das aufschreiben der Erlebnisse hat mich ein Stück näher zu mir selbst gebracht. Gefühle  (auch die, die weh tun) kann ich mittlerweile besser einsortieren und durch das aufschreiben der Erlebnisse kann ich teilweise auch erkennen woher sie kommen.  Nicht aussprechbares bekommt plötzlich ein Bild und kann somit weitergegeben werden, hier sowie  in der Therapie.
Viele wunderbare Menschen habe ich kennengelernt und ich fühle mich wieder angenommen/dazugehörig. (Mir fällt kein Wort ein, um zu beschreiben was ich meine.) Ich habe das Gefühl in Klein Bloggersdorf angekommen zu sein. Es gibt Nachbarn, mit denen ich in Kontakt treten kann, an deren Leben ich teilhaben darf. Sie geben ihre Gedanken an mich weiter, machen Mut und geben das Gefühl da ist jemand an den ich mich wenden kann. Ich habe mein Haus in diesem Dorf bezogen und wurde angenommen. Die Nachbarn kommen zu mir, besuchen mich, haben liebe Worte und auch mal eine virtuelle tröstende Umarmung.  Konstruktive Kritik und Ratschläge sind mir ebenso wichtig. Genauso darf ich sie besuchen, kann auch mal helfen. Ich schaue mich im Bloggersdorf weiter um, lerne neue Nachbarn kennen. Gemeinsam wird sich unterstützt und auch mal gemeinsam etwas veranstaltet. Sei es nun das Wort zum Sonntag oder Blogparaden jeglicher Art.

Da gibt es die Retter/innen, die Familien, die Alleinstehenden, genauso wie Lehrer und besondere Kinder /Menschen die Einblicke geben in ihr Erleben. Offene Türen fast überall. Ein kleines “Dorf” das zusammenhält, wo Menschlichkeit noch zählt, das annehmen einer jeden Person, egal wie er ist.  In euren Häusern (Blogs) erzählt ihr von Euch, zeigt mir die Individualität des Lebens. Und Twitter ist für mich die Strasse auf der wir uns mal treffen,  um Rat fragen oder auch ein kurzes Small-Talk-Gespräch führen.  Ja, auch das lerne ich langsam, wenn es auch manchmal noch schleppend ist. Verzeiht mir, wenn ein Gespräch scheinbar abrupt endet, oder Höflichkeitsformen wie die Begrüßung mal vergessen werden.  Sollten Fragen da sein oder etwas auffallen gebt mir immer Bescheid, nur so kann ich weiter lernen.

Ich möchte Danke sagen:

All meinen Lesern, allen die mich in diesem Jahr begleitet haben. Ihr habt mir oft Mut gemacht, mir gezeigt das ich nicht allein bin. Wenn ich an mir selbst zweifelte, dann habt ihr mich unterstützt und mich auf die kleinen positiven Dinge des Alltags aufmerksam gemacht.

ein ehrliches, von ganzen Herzen kommendes

Danke

an Euch

Ganzen Post lesen »

« Neuere Artikel - Ältere Artikel »